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Lichtkonzept


Lesen auf dem Sofa, volle Konzentration beim Zusammensetzen des grossen Puzzles, das Zupfen der Augenbrauen im Bad oder ein langer Abend mit guten Freunden am Tisch. So viele Situationen und Aufgaben der Alltag uns bietet, so unterschiedlich sind unsere Ansprüche an das dafür richtige Licht. Durchdachte, ganzheitliche Lichtkonzepte stellen die Bedürfnisse des Menschen in den Vordergrund. Es ist unser zentrales Anliegen, in jedem Bereich, für jede Aufgabe blendfreie Lösungen zu entwickeln.Bei der Beratung und bei der Erstellung von Lichtkonzepten hören wir deshalb in erster Linie zu. Welche Wirkung soll das Licht erzielen? Es ist uns wichtig, Ihre Absichten kennenzulernen. Vielleicht lassen Sie sich von ein paar Gedanken inspirieren?  Das Licht ist unser bester Freund.

Licht ist lebensnotwendig. Wir brauchen Licht, um am Morgen aufzustehen. Deshalb fällt uns das im Sommer leichter als im Winter. Licht schenkt uns Energie, wir fühlen uns fit und blicken dem Tag gespannt entgegen. Licht macht uns glücklich. Gesunde Menschen liessen sich in einem Forschungsprogramm während eines Monats täglich während einer Stunde von einer künstlichen Lichtquelle bescheinen. Nach dem Experiment fühlten Sie sich noch besser, fitter und ausgeglichener als zuvor.


Das Lichtkonzept der Natur.

Das natürliche Licht bietet uns unterschiedlichste Facetten. Vom den sanften ersten Strahlen über das harte, helle Mittagslicht bis zum warmen Sonnenuntergang. Abendlicht fördert die Entspannung und lässt Müdigkeit zu. Das kräftige Licht während des Sommers wechselt mit der Schläfrigkeit und der damit verbundenen Erholung des Winters. Das Lichtkonzept der Natur spiegelt den Zyklus und die Bedürfnisse der Natur.


Licht – Quelle oder Objekt?Licht hilft uns, Aufgaben wahrzunehmen, Effekte zu erzielen, unsere Umgebung in die gewünschte Atmosphäre zu tauchen. Licht kann über seine mannigfaltigen Qualitäten hinaus auch ein Eigenleben entwickeln. Das in ein Wandfries eingearbeitete Lichtband oder der Leuchter, der sich kunstvoll durch mehrere Stockwerke des Treppenhauses windet, sind Lichtskulpturen. Sie beeindrucken uns sowohl mit ihrer Erscheinung als auch mit ihrer Ausstrahlung. Experimentelle Lichtkonzepte «malen» mit Licht, dieses erhält über seine Funktion hinaus einen künstlerischen Wert. Die Grenzen zur Kunst beginnen zu fliessen – Pipilotti Rists Video-Installationen beleben Räume mit leuchtenden und «illuminierenden» Geschichten.Lichtkonzepte – mehr als LED und Halogen.

Lichtkonzepte betrachten wir als ganzheitlichen Ansatz, Innen- und Aussenräume für definierte Aufgaben und Funktionen ins beste Licht zu tauchen. Wozu dienen die Räume? Wie sollen sich die Menschen darin fühlen? Welche Art von Licht kommt ihnen und ihrem Tun entgegen?


Lichtkonzepte – Licht und Schatten in allen Farben.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Stimmige Lichtkonzepte setzen auf wenige Schwerpunkte und konzentrieren sich auf einen konsequent umgesetzten Gesamteindruck. Wer gewillt ist, prägnant zu handeln und nicht alles auszuleuchten, kann aussergewöhnliche Raumerlebnisse schaffen. Raumerlebnisse, die vom Spiel von Licht und Schatten leben.

Braucht ein Lichtkonzept zündende Ideen?Das Lichtkonzept der Natur beruht auf Facettenreichtum und einem bedürfnisorientierten Wechsel von Farbe, Intensität und Dauer des Lichts. Dies sind auch die Eckpfeiler für unser Verständnis vom richtigen Licht. Jede Situation stellt an die Lichtverhältnisse besondere Anforderungen. Und diese bestimmen die Wahl von Technik und Produkten. Ein Feuerwerk von zündenden Ideen, das in alle Richtungen spritzt, kann kaum zu einem überzeugenden Lichtkonzept führen. Was wir suchen – und finden –  sind zündende Ideen nicht um ihrer selbst willen, sondern um auf neuen Wegen eine angestrebte Wirkung zu erzielen.Lichtkonzept zum Lesen.

Klares, aber nicht zu kräftiges Licht lässt den Kontrast von Schwarz auf Weiss wirken, ohne die Augen zu schmerzen. Farben wollen unverfälscht wahrgenommen werden. Und Hochglanzdrucke sollen sich möglichst kontrastreich und frei von Spiegelungen zeigen. In der Regel werden direkt strahlende Halogen- oder LED-Lichtquellen gewählt. Im Idealfall lässt sich ihre Leuchtintensität variieren. Auch die Reflektion heller Wände oder einer Raumecke lässt sich gezielt als Lichtquelle nutzen.


Lichtkonzept zum Zuhören.

Ein Lichtkonzept, das abendlichen Gespräche auf der Terrasse eine angenehme Stimmung verleihen soll, wird nicht scharf erkennbare Umrisse anstreben. Sondern eher den angenehmen, warmen Lichtton schaffen, der Wohlgefühle auslöst und Geborgenheit vermittelt. Und hier sind neuen Ideen jenseits der bunt leuchtenden Lichterketten kaum Grenzen gesetzt.

Tageslicht oder Kunstlicht?Weshalb zeigen sich gewisse Kleider im Innern in anderen Farben als draussen? Das vom Tageslicht abweichende Spektrum von Kunstlicht – die unterschiedliche Farbtemperatur – führt dazu, dass Farben sich verfälschen können. Ein Lichtkonzept zur Belichtung, das heisst, zur umfassenden Ausleuchtung eines Raumes, arbeitet mit dem Spektrum von Tages- oder Sonnenlicht. Ein Lichtkonzept, das besondere Stimmungen und Verhältnisse schaffen oder unterstützen will, arbeitet gezielt mit unterschiedlichen Lichttemperaturen. Vom kühlen Blaustich bis zum wohligen Orangeton finden Sie unzählige Varianten.Lichtkonzept zum Führen.

In der Lagerhalle, wo Produkte übersichtlich angeordnet sind und sofort gefunden werden wollen, herrscht mit Vorteil künstliches «Tageslicht». Ebenso in der Schalterhalle, in der Schwimmhalle, in der Schreinerei und ganz sicher auch in der Kunstgalerie, die auf absolute Farbverbindlichkeit zählt. Das neutrale Tages- oder Sonnenlicht weist eine Farbtemperatur von ca. 5’800 Kelvin auf.


Lichtkonzept zum Verführen.

Möchten Sie den Eispalast noch um ein paar gefühlte Grad Celsius abkühlen, verwenden Sie eine Beleuchtung mit blauem Licht von 12'000 – 15'000 Kelvin. Möchten Sie dagegen Ihren Gästen schmeicheln und Details eher im Dunkeln lassen, dürfen Kerzen leuchten. Oder Lichtquellen mit einer Temperatur von 2'000 – 3'000 Kelvin und einer Leuchtstärke, die nicht bis in alle Ecken dringt. Solches Licht zeichnet weich, verströmt Wärme, stimmt versöhnlich.

Wollen Sie Licht steuern?Lichtkonzepte können über die statische Installation von Lichtquellen hinaus dynamisch gestaltet werden. Bekannt ist die automatisierte Steuerung von Lichtquellen bei Abwesenheit. Die technische Entwicklung der letzten Jahre hat aber viele neue Möglichkeiten geschaffen, Licht nach vielfältigsten Kriterien zu verändern. So können per Knopfdruck unterschiedliche Lichtszenarien aktiviert werden. Oder Sensoren gewährleisten, dass Lampen gerade so viel Licht erzeugen, wie zusätzlich zur Sonneneinstrahlung nötig ist. Aussenbeleuchtungen können über das Tageslicht gesteuert werden. Die Farben des Lichts lassen sich verändern, gemäss definierten Prozessen oder per Zufallsgenerator. Ein Lichtkonzept mit variablen Lichtkörpern spielt mit dem Raumgefühl, setzt Akzente und verwandelt – zum Beispiel – eine ausgeleuchtete Halle in eine Gruppe intimer Lichtinseln.


Lichtkonzept per Fernbedienung.

Beleuchtungssysteme von Wohnungen, Büros und Häusern lassen sich mit Funksignalen über Fernbedienung steuern. Alle Komponenten können integriert, verschiedene Lichtszenarien definiert und jederzeit abgerufen werden. Zusätzlich lässt sich auch Ihr Sicherheitsbedürfnis mit einer Anwesenheits-Simulation beantworten.


Lichtkonzept per Smartphone.

Beleuchtungssysteme lassen sich auch mithilfe einer App auf dem Smartphone oder Tablet kontrollieren und steuern. So haben Sie jederzeit und auch von unterwegs Zugriff auf Ihr Lichtkonzept und seine Komponenten und können deren Einsatz spontan ändern.


Lichtkonzepte von Aussenraum bis Wohnbereich.Lichtkonzepte schaffen den gestalterischen Rahmen zur Verwirklichung Ihrer Wünsche und Ansprüche. Unsere Beratung umfasst eine individuelle Planung der Beleuchtungs-Lösung, die Empfehlung und den Verkauf der zur Realisation favorisierten Produkte. Unsere über 30jährige Erfahrung umfasst die Entwicklung von Lichtkonzepten und Leuchtkörpern bis zu Halogen- und LED-Leuchten und erstreckt sich über alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens.




Lichtkonzept für den Wohnbereich.


Mit Licht steuert man die Atmosphäre auf sehr effektvolle Weise. Deshalb ist es wichtig, die Beleuchtung einer Wohnung oder eines Hauses mit einem Lichtkonzept ganzheitlich zu planen. Wohnen ist ein Überbegriff unterschiedlichster Tätigkeiten und Beschäftigungen. Jede braucht das richtige Licht. Zuviel davon blendet, zu wenig versetzt Sie ins Dunkel. Eine persönliche Beratung zeigt Ihnen am besten, worauf Sie bei der Beleuchtung Ihrer Räume achten sollten und welche Technologien Ihnen zur Verfügung stehen, die Beleuchtung unterschiedlichen Stimmungen anzupassen. Wenn Sie sich in Ihren Räumen 100%ig wohlfühlen wollen, lohnt es sich, die Möglichkeiten etwas genauer auszuleuchten.


Licht braucht Schatten.

Ein gleissend heller Raum ohne Schatten wirkt wie eine anonyme Fabrikhalle, leblos und monoton. Interessant macht sich ein Raum mit einem Wechselspiel von Lichtinseln und gedimmten Bereichen. Fokussierende Strahler und Leselampen im Wechselspiel mit indirektem Licht können Räume effektvoll in Szene setzen.


Licht braucht Individualität.

Zuviel Licht wirkt ungemütlich und zu wenig Licht ist anstrengend. Je nach Situation und Beschäftigung brauchen wir klares kühles oder schmeichelnd warmes Licht. Ein Lichtkonzept mit aufeinander abgestimmten Lichtquellen, unterschiedlichen Lichtstärken und unterschiedlichen Lichtfarben ermöglicht abwechslungsreiche Kombinationen und bietet auch für wechselnde Bedürfnisse ideale Beleuchtungs-Szenarien.


Wohnen im besten Licht.
Ein Lichtkonzept mit Hintergrundlicht und Akzentlicht sorgt für die ideale Kombination von kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Indirektes Licht, zum Beispiel ein gegen die  Wand strahlendes LED-Band, erzeugt ein weiches und unaufdringliches Licht, das sich ohne Schattenwurf gleichmässig verteilt. Als Gegensatz dazu lassen sich mit punktueller Beleuchtung, gerichteten Deckenstrahlern oder Tisch- und Bodenlampen, auch farbliche Akzente setzen.
Lichtkonzept mit Hintergrundlicht und Akzentlicht.

Für die Hintergrundbeleuchtung eines Raumes eignen sich Hängelampen, Wandlampen oder Deckenfluter. Deren Licht ist kontrastarm und weich, blendet nicht und verströmt über die Decke ein neutrales Licht. Die ideale Beleuchtung für Eingang und Flur.


Von der Decke, von der Wand, vom Boden.

Hängelampen bilden oft das inszenierte Design-Highlight eines Raumes. Mit einer Dimmerfunktion lässt sich ihr gleichmässiges Licht ideal steuern. In Kombination mit anderen Leuchten können Sie den Gesamteindruck des Raumes variantenreich gestalten. Gegen die Decke gerichtete Fluter unterstützen eine Tageslicht-Stimmung. Und Wandlampen erfahren noch nicht oder nicht mehr die Beachtung, die sie verdienen. Ihr sanftes Licht erzeugt ein diskretes, indirektes Hintergrundlicht. Einbaustrahler in der Decke eignen sich zur Erzeugung des «Grundtenors» eines Lichtkonzeptes. Ebenso lassen sie sich einsetzen, um Akzente zu setzen, Objekte oder Wandschmuck hervorzuheben.


Licht in Küche und Bad.
Auf den ersten Blick haben Küche und Bad nicht viel mehr gemeinsam als das Wasser, das aus Röhren fliesst. Aber beide Räume stellen auch ans Licht ähnliche Anforderungen. Diskretes Licht im Bad unterstützt einen guten Einstieg in den Tag. Besonders wichtig am Morgen – wir sollten beim Betreten des Bades nicht gleich von Leuchtstoffröhren geblendet werden. Eine optimale Ausleuchtung ist vor dem Spiegel im Bad und in der Küche am Herd aber unverzichtbar. Oft bildet die Küche über das Kochen hinaus das informelle Zentrum einer Lebensgemeinschaft. Aus diesem Grund soll das Licht auch für die Stimmung von Abenden, die bis in die Morgenstunden dauern, den richtigen Ton finden können.
Lichtkonzept für Stimmung . . .

Mehrere Lichtquellen sorgen für Variabilität der Stimmung. Eingebaute dimmbare Deckenstrahler, zum Beispiel entlang einer Wand, tauchen Küche oder Bad in ein angenehmes blendfreies Licht. Im Idealfall ist dieses auch farblich veränderbar. Beleuchtete Tablare inszenieren die darauf stehenden Gegenstände und verströmen einen ungezwungenen Schein und eine tief hängende Deckenlampe schafft einen intimen Lichtkreis.


. . . und Präzision.

Für die Arbeitsfläche in der Küche und den Herd eignen sich blendfrei installiertes Tageslicht. Die Lichtstärke soll auch das Lesen eines Kochbuches ermöglichen und die Speisen sollten ihre natürlichen Farben zeigen. Im Bad darf das Licht nicht ausschliesslich von der Decke strahlen. Um beim Blick in den Spiegel die harten Schlagschatten zu vermeiden, lassen sich seitlich des Spiegels blendfreie Lichtquellen positionieren.


Licht und Schlaf.
Das blaue Licht der Bildschirme von Fernsehgeräten, Notebooks und Tablets hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Wer sich vor dem Einschlafen mit diesen Geräten beschäftigt, spürt kaum mehr Müdigkeit. Für das Lichtkonzept zum Einschlafen gilt deshalb in erster Linie: warmes Licht soll uns die natürliche Müdigkeit empfinden lassen. Ein paar Seiten im Lieblingsbuch können Sie auch bei warmem Licht bestens lesen.
Lichtkonzept für gesunden Schlaf.

Unter Schlafhygiene versteht man Massnahmen und Verhaltensweisen, die einen guten und erholsamen Schlaf fördern. Dazu gehört auch ein auf gesunden Schlaf ausgerichtetes Lichtkonzept. Hintergrundlicht taucht den Raum in ein weiches, möglichst dimmbares Licht. Ideal sind in die Decke eingelassene Strahler vor einer Schrankfront, wie sie in Schlafzimmern häufig zu finden sind. Mit der geeigneten Ausrichtung beleuchten Sie bei geöffnetem Schrank Wäsche, Kleider und Anzüge. Auch eine durch das Öffnen der Schranktüre gesteuerte Innenbeleuchtung zeigt Ihre Garderobe im besten Licht und vermeidet darüber hinaus eine störende Lichtstreuung im Schlafzimmer.


Steuerung vom Bett aus.

Möglichst warm leuchtende Nachttisch- oder Wandlampen bilden die beste Beleuchtung für die Bettlektüre. Idealerweis lassen sich nicht nur diese Lichtquellen, sondern auch alle anderen im Schlafzimmer, zentral vom Bett aus steuern. Gute Nacht.



Lichtkonzept für Gastronomie und Hotellerie.


Engagierte Gastronomie und Hotellerie erbringt heute mehr als Verpflegungs- und Beherbergungs-Dienstleistungen. Sie profiliert sich mit einer eigenständigen und unverwechselbaren Erlebnis- und Verwöhnkultur. Vom Boutiquehotel übers Seminarhotel bis zum Wellnesstempel und der sogenannten Erlebnisgastronomie lassen sich die Gastgeber einiges einfallen, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Dass das Lichtkonzept in diesem von Emotionen geprägten Geschäft eine Schlüsselrolle spielt, dürfte kaum überraschen. Das Wohlgefühl in einem «Zuhause auf Zeit» wird wesentlich mitbestimmt vom Dreieck Architektur, Materialwahl und Licht.


Lichtkonzept für Geschäftigkeit.

Die schönste Aufgabe der Hotellerie ist es, Gäste nach Kräften zu unterstützen, so auch bei der Arbeit. Ein Seminar, eine Tagung im Hotel ist für die Besucher meist mit grossem Aufwand verbunden. Umso wichtiger ist ein kompetentes Lichtkonzept, das die unterschiedlichen Arbeits-, Networking- und Erholungsphasen begleitet und strukturiert. Besonders in multifunktional genutzten Räumen mobilisieren durchdachte Lichtkonzepte grosse Gestaltungsmöglichkeiten.


Lichtkonzept zum Feiern und Geniessen.

Im Gastronomie-, im Wellness- und im Unterhaltungsbereich ist eine eigenständige und unverwechselbare Gestaltung entscheidend. Sie ist verantwortlich für Persönlichkeit und Ausstrahlung eines Restaurants oder Hotels. Auch das Licht soll Authentizität schaffen und unterstreichen. Die Bauernstube im Landgasthof verlangt ein anderes Lichtkonzept als der cool gestylte Club in der City oder der exotisch anmutende Spa.


Lichtkonzept und Atmosphäre.

Arbeiten, sich erholen, trainieren und sich verwöhnen lassen oder ausgelassen feiern – unser Alltag erscheint in unterschiedlichsten Stimmungen von Klarheit und Geschäftigkeit bis zur wohligen Entspannung. Und gerade diese will man kaum in einem Raum geniessen, der wie für eine Sitzung ausgeleuchtet ist.

Lichtkonzept für den Welcome Bereich.

Eine Lobby oder auch der Empfangsbereich eines Restaurants soll einladend und luftig wirken und den Gast hereinbitten. Ein Tisch, eine Theke ein optisches Signal ziehen den Blick auf sich und leiten den Gast.


Lichtkonzept fürs Hotelzimmer.

Hierhin zieht sich der Gast zurück, er möchte sich zu Hause fühlen. Variable Beleuchtungselemente erlauben ihm, mit unterschiedlichen Lichtstimmungen seine persönliche Atmosphäre zu schaffen.


Lichtkonzept für multifunktionale Räume.

Blendungsfreie, gleichmässige Beleuchtung zum Lesen und Arbeiten, Verdunkelung für die Audio-Video, Bühnenbeleuchtungen für Vortrag und Show und die Bankett-Beleuchtung können von Lichtsteuersystemen gespeichert und einfach abgerufen werden.


Lichtkonzept zum Dinieren.

Die kulinarische Verführung steht im Vordergrund. Speisen sollen sich im besten Licht zeigen, denn das Auge isst mit. Gleichzeitig möchten die Gäste Intimität und Geborgenheit spüren. Deckenleuchten kombiniert mit Wand- oder raffinierten Tischlampen sorgen für optimale Lichtverhältnisse.


Lichtkonzept für den Wellnessbereich.

Licht in Entspannungsbereichen soll für eine wohlige Atmosphäre sorgen. Dabei haben eigenwillige Lösungen ihren besonderen Reiz und verhelfen den Besuchern zu einem einzigartigen, stimulierenden Erlebnis.


Ökologie und Ökonomie.

Die sinnvolle Nutzung der Energie, der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen und der Einsatz umweltverträglicher Techniken und Materialien entspricht heute den Erwartungen der Gäste. Lichtkonzepte profitieren von zwei günstigen Entwicklungen: Einerseits haben die Leuchtmittel massiv an Effizienz gewonnen und anderseits ermöglicht die moderne Technik leistungsstarke Lichtsteuerungen. Beides bietet enorme Energieeinsparpotentiale. Lichtsteuerungen und die zusätzliche Möglichkeit, diese mit mobilen Geräten zu koppeln, erhöhen überdies den Bedienungskomfort.




Lichtkonzept für Läden und Ausstellungen.


Im Bereich Verkauf und Präsentation kommt dem Thema Licht grosse Bedeutung zu. Es ist bekannt, dass Licht einen enormen Einfluss auf die Stimmung der Menschen hat. Seit kurzem weiss man auch, dass Mensch über 95% ihrer Entscheidungen unbewusst und aufgrund von Emotionen fällen – und nicht wie lange angenommen nach rationalem Abwägen. Lichtkonzepten kommt deshalb ein entsprechend hoher Einfluss auf das Kaufverhalten zu.

Lichtkonzept in fünf Dimensionen.

Durch gezielte Lichtinszenierung wird Aufmerksamkeit generiert. Das ist die erste und wichtigste Voraussetzung für ein emotionales Engagement. Zu den wichtigsten Faktoren, die ein Lichtkonzept charakterisieren, zählen Lichtfarbe, Lichtmenge und Lichtverteilung, Kontraste in der Helligkeit und Kontraste in den Farben.


Lichtkonzept für Waren.

Mit Lichtakzenten und auffallenden Lichtfarben wird die Aufmerksamkeit gelenkt. Mit der richtigen Farbtemperatur erhalten die Waren eine natürliche, frische und farbechte Erscheinung. Moderne Technologie ermöglicht eine intensive und trotzdem schonende Beleuchtung von Exponaten und Produkten.


Lichtkonzept für Emotionen.

Emotionen sind die wahren Triebkräfte unseres Verhaltens. Nur Botschaften mit emotionalem Gehalt werden vom Gehirn gespeichert. Deshalb haben es trockene Zahlen so schwer, in Erinnerung zu bleiben. Für erfolgreiche Lichtkonzepte heisst das: Warenpräsentationen mit emotionaler Beleuchtung verbinden. Mit Sinneseindrücken arbeiten, die Gefühle mobilisieren. Denn Beachtung und Kaufentscheid unterliegen emotionalen Prozessen.


Angebote, die ins Auge springen.

Licht weckt Emotionen und kann damit den Charakter einer Marke unterstreichen. Lichtkonzepte im Retailbereich haben die Aufgabe, Farbigkeit und Materialität hervorzuheben. Lichtakzente lassen Objekte oder Verkaufspunkte aus dem Gesamtbild herausragen und machen sie schon aus grosser Entfernung sichtbar. Und in Regale integrierte Beleuchtung steigert die Wertigkeit der darauf arrangierten Objekte.


Lichtkonzept für Echtheit.

Glaubwürdigkeit, Eigenständigkeit und Unverfälschtheit sind für Konsumenten entscheidende Werte. Lichtkonzepte sollen die Angebote möglichst in ihrer Echtheit zeigen. Beschaffenheit und Farben sollen natürlich wirken und die ausgewogene Kombination von Hintergrund- und Akzente setzendem Licht für einen authentischen Schattenwurf sorgen. LED-Technologie hat in diesem Bereich neue Standards gesetzt.


Lichtkonzept mit Akzenten.

Lichtkonzepte, die auf Lichtakzente aus gerichteten Strahlern setzen, ermöglichen eine Lichtdramaturgie mit unterschiedlichsten Charakteristiken. Mit einer damit verbundenen Reduktion der Beleuchtungsstärke und dem Einsatz von dimmbarer LED-Technologie lässt sich auch der Energieverbrauch signifikant reduzieren.


Lichtkonzept für steten Wandel.

Auch im Laden- und Präsentationsbereich sind flexible Lösungen gefragt, die Trends und neue Technologien ohne grosse innenarchitektonische und strukturelle Änderungen aufnehmen können. Modular aufgebaute Lichtkonzepte, die sich in unterschiedlich dimensionierte Räume integrieren lassen, unterstützen Lösungen, die sich leicht erweitern lassen.


Lichtkonzept für den Kunden.

Menschen reagieren unterschiedlich auf Lichtkonzepte. Je nach Naturell lieben sie es dunkler oder heller, diffus oder kontrastreich. Ähnlich wie in anderen Bereichen des Marketings wurden Modelle zur Zusammenfassung von Menschen- oder Wahrnehmungstypen zu Zielgruppen erarbeitet. Eines dieser Modelle segmentiert die Käuferschaft in drei Gruppen, die Ausgewogenen, die Kritischen, die Eigenwilligen. Empirisch wurden deren Licht-Präferenzen erforscht, als Basis für entsprechende Lichtkonzepte. Die Resultate an der Verkaufsfront: das gesteigerte Wohlbefinden der Kunden verlängert deren Verweildauer im Geschäft, was die Verkäufe erhöht.




Lichtkonzept für Büro und Gewerbe.


Das Tageslicht mit seiner Wechselhaftigkeit vom diffusem Grau bis zum trockenen, klarsichtigen Sommertag ist lebenswichtig für den menschlichen Energiehaushalt und die Ausgeglichenheit. Viele Menschen verbringen den grössten Teil des Tages in geschlossenen Räumen mit künstlichem Licht. Lichtkonzepte für Büro und Gewerbe haben deshalb die Aufgabe, die Bedürfnisse des Menschen umzusetzen, seine Gesundheit und seine Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Dabei stehen die Tätigkeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso im Zentrum wie die individuellen Raumverhältnisse.


Lichtkonzepte für intelligentes Lichtmanagement.

Grossflächige Glasfronten mit einem hohen Lichteinlass begünstigen die kostenreduzierende Nutzung des Tageslichts. Ein intelligentes Lichtmanagement basiert deshalb auf dem Einbezug des Tageslichts. Weil dieses je nach Wetterlage, Tages- und Jahreszeit einem steten Wechsel unterworfen ist, arbeitet das Lichtkonzept mit der permanenten Steuerung der zusätzlich erforderlichen Menge künstlichen Lichts. Lichtkonzepte mit intelligent gesteuertem Licht steigern Konzentration und Motivation. In Büros und Produktionshallen, in öffentlichen Gebäuden, Sporthallen, Spitälern sollen gleichbleibende, blendfreie Lichtverhältnisse gewährleistet sein, um die Mitarbeitenden und Ihre Tätigkeiten konstant und wirkungsvoll zu unterstützen.


Lichtkonzepte und Produktivität.

Über 90% der Informationsaufnahme erfolgt zeitweise über das Auge. Diese Informationen steuern unser Tun, unser Denken und unsere Bewegungen. Blendarme Lichtkonzepte, die beste Bedingungen für das Auge schaffen, haben positive Auswirkungen auf die Gesundheit und die Produktivität der Mitarbeitenden. Optimales Licht hilft auch Fehler zu verhüten: in mechanischen Werkstätten liessen sich Senkungen der Fehlerraten von bis zu 50% erreichen. Ebenfalls besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Beleuchtung und Sicherheit. Mit besserer Lichtqualität am Arbeitsplatz lassen sich Verletzungen vermeiden und dadurch Absenzen der Mitarbeitenden vermindern.


Lichtkonzept mit blauem Licht.

Die Farbe des Lichts beeinflusst den Schlafrhythmus ganz erheblich. So hemmt blaues Licht die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Computer- und TV-Bildschirme, deren Licht einen hohen Blauanteil aufweisen, halten uns wach und fit. Ein hoher Blauanteil in der Arbeitsplatzbeleuchtung unterstützt Aufmerksamkeit und Produktivität.


Lichtkonzept mit ausreichender Lichtstärke.

Mit dem Älterwerden steigt auch der Lichtbedarf des Auges. Im Alter von 30 Jahren beginnt  die Kurve steil zu steigen: Um dieselbe Sehleistung zu erbringen, braucht das Auge eines 40-jährigen einen rund 30% höheren Lichteinfall als das Auge eines 30-jährigen. Das Auge eines 60%-jährigen einen rund 60% höheren. Auch blendende Arbeitsflächen sind bei der Entwicklung von Lichtkonzepten ein wichtiges Thema: die Blendempfindlichkeit steigt ab 40 Jahren signifikant an. Bei einem 60-jährigen beträgt sie rund das Eineinhalbfache.


Lichtkonzept für die Aussenhülle.

Beleuchtete Fassaden oder Gebäudehüllen sind eine auffallende Form der Unternehmens- oder Markeninszenierung und schaffen einmalige Unverwechselbarkeit. Moderne Lichtsteuerungs-Systeme erlauben unterschiedliche, statische oder dynamische Lichtkonzepte. Und die LED-Technologie öffnet mit Farbverläufen und -wechseln neue Gestaltungsmöglichkeiten. Mit dem entsprechenden Lichtkonzept erhält die Architektur eines Industrie- oder Bürogebäudes eine zusätzliche Dimension – wechselnde Lichtsequenzen erwecken statische Blöcke zu einer verhaltenen Art von Leben.


Lichtkonzepte mit LED-Technologie.

Die Beleuchtung von Fassaden und Architektur hat mit der LED-Technologie neue Dimensionen gewonnen. In Kombination mit den Möglichkeiten der Lichtsteuerung lassen sich jegliche Arten von Lichtspielen realisieren. Von Kunst bis Kommerz ist alles möglich. Grenzen setzen nur noch ökologische und ökonomische Überlegungen. Und der Gesetzgeber, der die Rahmenbedingungen für Lichtkonzepte regelt, um die sogenannte Lichtverschmutzung, die übermässige Aufhellung des Nachthimmels durch Lichtquellen, zu vermeiden. Je nach Standort lässt die gesetzliche Regelung im Normalfall Betriebszeiten in den Abend- und Morgenstunden mit hohen Verkehrsfrequenzen zu.


Lichtkonzepte als Medium.

Der neuste Trend im Bereich der Lichtkonzepte für Gebäude sind Medienfassaden. LEDs sind optimal steuerbar. Das versetzt Gestalter in die Lage, bewegte Bilder und Botschaften abzuspielen. Unternehmen, die sich am Puls der Zeit bewegen, eröffnet sich ein neues Spielfeld der Selbstdarstellung.


Ökologie und Ökonomie.

Langfristig werden die Energiepreise wegen weltweit zunehmendem Bedarf steigen. Und die nur langsam voranschreitende Ablösung fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien weckt auch ökologische Überlegungen für den bewussten Energieverbrauch. Lichtkonzepte gewinnen an Wirtschaftlichkeit, wenn Sie die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des Lichtmanagements optimal nutzen. Darauf ausgerichtete Lichtkonzepte profitieren von der Leistungsfähigkeit der neuen LED-Leuchten. Sie überzeugen durch hohe Qualität und weisen eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer auf. Sie verringern die Betriebskosten durch Energieeffizienz und geringen Wartungsaufwand.


Lichtkonzept für gezielten Einsatz zur Kostenreduktion.

Eine tageslichtabhängige Lichtsteuerung reduziert den Energieverbrauch ohne Einbusse an der Beleuchtungsqualität. Bis vor Kurzem wurden industrielle Arbeiten in lichtdurchfluteten Hallen ausgeführt. Die heute immer häufigere Ausrichtung von Lichtkonzepten an die Bedürfnisse von Fertigungs- und Montagearbeitsplätzen bildet einen zweiten Schwerpunkt zur signifikanten Energieeinsparung. LEDs bieten durch den kleinen Energieverbrauch und ihre Langlebigkeit auch hier attraktive Lösungen.


Modernste Technik für jede Anforderung.

Eine professionelle Beleuchtung am Arbeitsplatz ist den jeweiligen Sehaufgaben angepasst. Entsprechende Lichtkonzepte gewährleisten hohen Sehkomfort und erlauben Mitarbeitenden, die Lichtquellen ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen. Raumbezogene Beleuchtung schafft gleichmässige Sehbedingungen im ganzen Raum. Auf Arbeitsbereiche ausgerichtete Beleuchtung ermöglicht unterschiedliche Lichtkonzepte auf engem Raum.




Lichtkonzept für Aussenräume.


Die Beleuchtung der Aussenräume hat zumeist eine Doppelfunktion. Sie soll den Garten zum verlängerten Wohnraum unter freiem Himmel aufwerten. Und sie soll durch die Koppelung mit Bewegungsmeldern die Umgebung bei Dunkelheit sicherer machen. Ein stimmungsvolles Lichtkonzept für den Aussenraum ist ein gelungenes Gesamtwerk, in dem sich Architektur, der Stil des Gartens und die Bedürfnisse der Bewohner gegenseitig ergänzen. Im Aussenbereich dürfen ausschliesslich Leuchten verwendet werden, die für den Einsatz im Freien geeignet sind.

Lichtkonzept für vier Jahreszeiten.

Lichtkonzepte ermöglichen Rauminszenierungen. Das nächtliche Schwarz in Schwarz erhält nuancierte Konturen. Der Garten erscheint als räumliche Erweiterung des Lebensraums, selbst wenn er in den kühlen Monaten vor allem optisch wirkt und nur kurz begangen wird. Lichtkonzepte für den Aussenraum leben von Schwerpunkten. Nur die Konzentration auf wenige, harmonierende Elemente schafft eine typische, einzigartige Atmosphäre, die verzaubern kann.


Lichtkonzept für Wege.

In weitläufigeren Anlagen sorgen Wegbeleuchtungen für Orientierung und Sicherheit, zeigen Hindernisse oder Stufen. Ausreichende Beleuchtung erzielt man durch Poller- oder Sockelleuchten. Sie richten das Licht direkt auf den Boden, unterstützen so die Trittsicherheit und verhindern ein Blenden. Aufgereiht in kürzeren Abständen vermeiden sie starke Hell-Dunkel-Kontraste.


Lichtkonzept «Wohnen unter freiem Himmel».

An sonnigen Sommertagen nutzen Menschen den Garten als Wohnraum unter freiem Himmel. Wenn im Abendlicht die Farben sich allmählich verdunkeln, ist es Zeit, den Tag draussen in die Nacht zu verlängern. Wie der Wohnraum im Haus soll auch der grüne Wohnraum Garten unterschiedliche Bereiche umfassen, die in einem Lichtkonzept mit adäquaten Lichtquellen individuelle Stimmungen schaffen.

Lichtkonzept für Stuhl und Tisch.

Die offene Terrasse oder der vom Grün umrankte Sitzplatz in der Ecke des Gartens haben das Potential von Lieblingsplätzen für laue Sommerabende. Die perfekte Bühne für das stimmungsvolle Diner mit Freunden oder der lauschige Rückzugsort für ein Buch voller nächtlicher Geschichten. Traumplätze mit behaglicher Atmosphäre lassen sich mit einem sorgfältigen Lichtkonzept mühelos inszenieren. Bei der Beleuchtung ist auf eine blendfreie Platzierung zu achten. Und eine Zeit- oder Tageslichtsteuerung sorgt für das natürliche und sanfte Hinübergleiten ins nächtliche Licht.


Lichtkonzept für Szenerie.

Stimmungsvolle Szenerien, setzen Akzente, heben einzelne Elemente hervor, betonen Grenzen oder lassen sie verschwinden. Die sanften Strahlen von Unterwasserlichtern erreichen knapp das Laub der Bäume. Wasserflächen werden bewusst als Spiegelflächen genutzt. Geschickt platzierte Gartenstrahler machen Sträucher, frei stehende Bäume, Hecken und Gräser zu natürlichen Kunstwerken. Das zielgerichtete Licht schenkt ihnen eine einzigartige, überlebensgrosse Präsenz.


Lichtkonzept mit leuchtenden Objekten.

Neben Lichtkonzepten, die den Garten und seine Bepflanzung als Projektionsfläche ins Lichtspiel mit einbeziehen, lässt sich auch mit leuchtenden Objekten faszinierende Lichtverhältnisse schaffen.


Lichtkonzept mit Leuchtobjekten.

Die traditionellen bunten Lichterketten hängen in Bäumen, schwingen sich vom Gartenhäuschen über die Hecke bis zur Garage oder ranken sich rund um die Terrasse.  Das Licht in allen Farben verströmt eine lebenslustige mediterrane Atmosphäre. Heute sind Lichterketten auch mit Solar- und LED-Technik erhältlich.

Lichternetze oder Lichtervorhänge eignen sich, um ganze Objekte – Bäume, Sträucher, Statuen und Skulpturen – einzuhüllen oder Fassaden, Terrassen oder einen Torbogen ins Blickfeld zu rücken.

Laternen sind der Inbegriff romantischer Beleuchtung. Sie lassen sich ans Stromnetz anschliessen oder mit Kerze oder Solartechnik betreiben. Das macht sie ideal als mobile Lichtquellen für spontane Grillpartys und Gartenfeste.

Kugelleuchten, entweder direkt am Boden oder auf einen Sockel oder Stab montiert, sind zwar hell, verbreiten aber ein diffuses Licht. Im Gegensatz zum Strahler schaffen sie eine dezente, gefühlvolle Atmosphäre. Kugelleuchten sind auch mit integriertem Solarmodul und in unterschiedlichen Farben erhältlich.

Leuchtsteine offenbaren ihr wahres Wesen erst bei Nacht. Tagsüber kann man sie von gewöhnlichen Steinen kaum unterscheiden. Mit einbrechender Dämmerung verwandeln sie sich in sanft leuchtende Körper mit Solartechnik oder integriertem LED.


Modernste Technik für jede Anforderung.

Auch im Aussenraum haben die neuen LEDs die Beleuchtungsmöglichkeiten revolutioniert. Sie es zur Beleuchtung von Architektur sei es zur Beleuchtung von Gärten oder Pärken, Lichtkonzepte stützen sich immer öfter auf die kleinen vielseitigen «Wunderlichter».